Ihr Partner in Asien

KAYRO ist eine Outsourcing- und Beratungsfirma mit Sitz in Hong Kong, spezialisiert auf die Beratung und aktive Unterstützung von Mittelständlern bei ihren Geschäftsaktivitäten in Asien.

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Unsere Leistungen im Überblick:

  • Asienberatung - zu den asiatischen Märkten, Firmengründung und -strukturierung,...
  • Firmengründung - Ihrer Firma in Hong Kong und Asien
  • Outsourcing - inkl. Buchhaltung, Steuergestaltung, Visumsanträge,...
  • Trade Services - inkl. der Abwicklung Ihrer Handelsaufträge in Asien

Durch jahrelange unternehmerische Erfahrung bieten wir
Dienstleistungen in den Bereichen der Unternehmens-, Wirtschafts-, Steuerberatung, der Firmengründung sowie Outsourcingdienste und Handelsabwicklung..

KAYRO verfügt über ein äußerst qualifiziertes Team und hat zudem eine ausgezeichnete Reputation bei seinen Kunden ausgezeichnete Reputation bei seinen Kunden. Seit langem arbeiten wir mit Partnern der Region zusammen und haben sehr gute Verbindungen zu den lokalen Netzwerken.

KAYRO hilft Ihnen in Asien Fuß zu fassen und koordiniert die Geschäftsprozesse vor Ort. Wir bieten Ihnen Hilfe dabei, ein eigenes Büro zu eröffnen, zu registrieren und zu betreiben, die hiesige Buchhaltung zu gestalten, und unterstützen Sie mit unserer Beratung in Steuerangelegenheiten und die Beratung bei allen Fragen bezüglich Ihrer Geschäftsabwickelung in der Region.

Zu unseren Kunden zählen sowohl kleine- und mittelständische Privatbetriebe als auch multinationale Gesellschaften. Wir streben die Entwicklung einer langjährigen Partnerschaft mit unseren Kunden an, mit dem gemeinsamen Ziel, einen unternehmerischen Erfolg zu garantieren.

KAYRO hat sich im Rahmen unserer engen Zusammenarbeit als ein zuverlässiger und kompetenter Partner erwiesen. Aufgrund des persönlichen und professionellen Kontakts mit den Mitarbeitern von KAYRO freuen wir uns auf eine weitere Zusammenarbeit mit KAYRO Solutions Ltd.

Patrick Ballweg, Director JMT Consulting Limited

Aktuelles

China Update: Registrierung für die Sozialversicherung und Wohnungsfonds in China

Obwohl sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber in China Beiträge in den Sozialversicherungsfonds zahlen müssen, ist es in der Regel so, dass der Arbeitgeber jeden Monat dafür verantwortlich ist, den Beitrag des Arbeitnehmers von dessen Bruttogehalt abzuziehen. Diesen zahlt er dann zusammen mit dem Beitrag des Arbeitsgebers. Bei der Einstellung eines neuen Mitarbeiters muss der Arbeitgeber diesen bei der örtlichen Sozialversicherungsbehörde und dem Wohnungsbaufonds anmelden. Da jede Stadt oder Region ihr eigenes Sozialversicherungssystem verwaltet, variieren die Verfahren je nach Stadt und ändern sich schnell. Im Folgenden wird dargestellt, wie dieses Verfahren im Allgemeinen funktioniert.

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China Update: Mitarbeiterentsendung nach China. Was ist zu beachten?

Bei der Entsendung von Mitarbeitern ist zu beachten, dass die sozialversicherungsrechtlichen Vorschriften grundsätzlich nur für in Deutschland ausgeübte Beschäftigungen gelten. Der Arbeitgeber hat dabei die Pflicht, die Arbeitnehmer bei der Sozialversicherung zu melden. Die Herausforderung der entsendenden Unternehmen besteht darin, ein gelungenes Antragsverfahren bei den entsprechenden Sozialversicherungsträgern einzuleiten und den bestehenden Sozialversicherungsstatus der Mitarbeiter zu wahren. Im Klartext heißt das dafür zu sorgen, dass die entsandten Mitarbeiter im Idealfall weiterhin in Deutschland sozialversichert bleiben können. Auf der chinesischen Seite unterliegen allerdings seit 2011 erstmals auch alle ausländischen Arbeitnehmer, die in der Volksrepublik China rechtmäßig arbeiten und im Besitz einer Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis sind, der Versicherungspflicht.

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China News: Chinas Wandel bezüglich der Anwendung von Umweltstandards

China befindet sich in einem Paradigmenwechsel. Das Land mit der weltweit höchsten Umweltverschmutzung geht mittlerweile strikt gegen inländische Unternehmen vor, welche weiterhin umweltschonende Auflagen missachten. In den letzten Monaten hat China dabei die Durchsetzung seiner Umweltvorschriften dramatisch verstärkt, um dem Ziel einer „ökologische Zivilisation" näher zu kommen.

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